Literarische Notizen aus dem Juni
Ein großer deutscher Autor schreibt an einem neuen Roman, in Ungarn und Österreich wird ein Bestseller verfilmt und wieder einmal wurden einige Literaturpreise vergeben… (Weiterlesen »)
Ein großer deutscher Autor schreibt an einem neuen Roman, in Ungarn und Österreich wird ein Bestseller verfilmt und wieder einmal wurden einige Literaturpreise vergeben… (Weiterlesen »)
Nika, Loretta und Sarie-Ann sind als Siegerinnen der Castingshow in der neuen Girlband Zoom 303. Über Nacht beginnt für Nika ein neues Leben. Das Trio geht mit ihrer knallharten Mangagerin Montafon und dem Bandbetreuer Jan auf Tour, um die neue Band bekannt zu machen. Am Rande ihres ersten Auftritts wird Nika unfreiwillig Zeuge eines Gesprächs zwischen ihrer Managerin und dem Geschäftsführer der Plattenfirma Reent Angermann. Nika traut ihren Ohren kaum: Angermann will das Versprechen, dass die Siegerinnen der Castingshow eine ganze CD aufnehmen dürfen nur einhalten, wenn die Single in den Charts drei Wochen unter die ersten fünf Titel kommt. Was noch viel überraschender ist - ausgerechnet die sonst so distanziert wirkende Montafon setzt sich für die Mädchen ein. Aber offenbar ist das Verhältnis zwischen Managerin und Plattenchef ziemlich schlecht und dummerweise wird Nika anschließend von Frau Montafon ertappt. (Weiterlesen »)

Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das neue Sachbuch der Bestsellerautoren Steen T. Kittl und Christian Saehrendt, welches im Frühjahr im Campus Verlag erschienen ist. Der Streit über Sinn und Funktion von Kunst, so zeigen die Autoren, zieht sich durch die Kunstgeschichte, der Weg zur Freiheit der Kunst war lang, gefährlich und abenteuerlich - Rückschritte gehörten ebenso dazu wie überraschende Wendungen… (Weiterlesen »)
Auch im Mai gab wieder ein paar berichtenswerte Neuigkeiten , darunter die Bekanntgabe der Nominierungen für den Grimme Online Award und natürlich sind auch wieder eine ganze Reihe von Meldungen über Literaturpreise dabei… (Weiterlesen »)

Im Greenwich Park in London, ganz in der Nähe des nullten Längengrads der Erde, ist die Werkstatt von Zeitvater Tim. Dort baut er den neuen Weltzeitmesser, dessen Herzstück der wunderbar leuchtende Tick ist. Doch eines morgens ist der Tick verschwunden und schnell kommt der Verdacht auf, dass die Wrackas, ein in unterirdischen Tunnels lebendendes, hinterhältiges und gemeines Volk den Tick gestohlen haben. Große Gefahr droht für alle Lebewesen der Erde, denn wenn der neue Zeitmesser nicht rechtzeitig funktioniert, wird die Zeit einfach stehen bleiben. Aber keiner der Zeithüter kann es wagen sich in die Höhlen der Wrakas zu begeben. So wird denn ausgerechnet ein kleines Wracka-Mädchen zur Hoffnung der Hüter. Kann Snot den Tick rechtzeitig vor Anbruch des neuen Jahres in die Oberwelt zurück bringen? (Weiterlesen »)
König Alfreds Tochter Æthelflaed, die Uthred wie eine eigene Tochter liebt soll Uthreds hochtrabenden und Alfred ergebenen Cousin Æthelred heiraten, der dann Aldermann von Mercien werden soll. Als Hochzeitsgeschenk fordert Alfred von Uthred, dass dieser die Stadt Lundene von den Nordmännern zurückerobert und an Æthelred übergibt. Lundene liegt am strategisch wie für den Handel bedeutsamen Fluß Temes und so geht es also darum, König Alfreds Macht und Einfluß zu sichern. Uthred ist wenig begeistert, wäre er doch lieber selber Herrscher von Mercien. (Weiterlesen »)
Auch diesen Monat wieder eine kleine bunte Mischung an bemerkenswerten Meldungen aus dem literarischen Leben…
Das Literatur-Café und Books on Demand (BoD) hatten im Februar zu einem Lyrik-Wettbewerb aufgerufen. Die bis zu 140 Zeichen langen Gedichte konnten bis zum 21. März 2009 eingereicht werden, indem sie über den Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlicht wurden. Am 2. April 2009 wurde bekannt gegeben, dass der erste Preis an Nuscha Ferber geht. Der Siegerbeitrag ist hier nachzulesen. Eine Auswahl der lyrischen Werke soll in einem ersten Twitter-Gedichtband versammelt werden. (Weiterlesen »)
Mit Spannung wurde der neue Roman von Bestseller-Autor Daniel Kehlmann erwartet. Wie würde das neue Buch im Vergleich zum Welterfolg “Die Vermessung der Welt” sein? Auf etwa zweihundert Seiten und in neun Geschichten schreibt Daniel Kehlman darüber, wie Menschen in unserer modernen Zeit ihre Identität bilden, verlieren oder in eine andere Identität wechseln. Dazu erdichtet er sich eine übersichtliche Anzahl an Figuren, darunter Schriftsteller Leo Richter, den “Autor vertrackter Kurzgeschichten voller Spiegelungen und unerwartbarer Volten von einer leicht sterilen Brillianz”. Nicht nur darin kann man die eine oder andere Parallele zu seinem Schöpfer sehen, denn Leo Richter wie Daniel Kehlmann reizt es, einen Roman ohne Hauptfigur zu schreiben.
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In der Reihe der bewährten dtv-Atlanten ist im vergangenen Jahr ein weiteres Buch erschienen. Der dtv-Atlas Pädagogik der Autoren Franz-Peter Burkard und Andreas Weiß wendet sich sowohl an Studenten und Pädagogen, als auch an pädagogisch interessierte Laien. Dies schlägt sich in einem klaren Aufbau und einer verständlichen Sprache nieder. Einen Schwerpunkt bildet die Geschichte der Pädagogik, die hier von der Antike bis zum 20. Jahrhundert ausgebreitet wird. Sie wird ergänzt durch Grundlagenwissen über theoretische Schulen, Methoden und Teildisziplinen (Schulpädagogik, Sonderpädagogik, Sozialpädagogik , Erwachsenenbildung und Medienpädagogik). (Weiterlesen »)