Schlagworte: Ingrid Noll

Liebe und Gier als menschliche Triebfedern

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/ Autor: S. Benedict-Rux

Der neue Roman „Goldschatz“ von Ingrid Noll.

Buchcover: Roman Goldschatz von Ingrid Noll
(C) Diogenes

Trixis Eltern haben ein ein bäuerliches Anwesen am Stadtrand geerbt. Es gehörte einer kinderlosen Verwandten. Doch vor dem Abriss des maroden Gebäudes darf Trixi es gemeinsam mit befreundeten Studierenden bewohnen und nutzen. „Gegenstrom“ nennt sich die konsumkritische Gruppe um Trixis Freund Henry, die ihr Leben nachhaltig gestalten möchte. Sie will das Haus bewohnbar machen und vor dem Abriss retten. Ambitioniert gehen die jungen Menschen ans Werk und es scheint als könnten sie es schaffen, zumal ein glücklicher Fund in Form eines kleinen Münzschatzes notwendige Renovierungsmaßnahmen finanzieren würde…



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Ingrid Noll: Kuckuckskind – eine Rezension zum 75sten

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/ Autor: S. Benedict-Rux


Ingrid Noll wurde am 29. September 1935 als Tochter eines deutschen Arztes in Shanghai geboren. Im Jahr 1991 erschien ihr erster Roman, „Der Hahn ist tot“, und wurde ein großer Erfolg. Ihr Markenzeichen sind Romane, die wirken als seien sie von leichter Hand geschrieben, eine Mischung aus Kriminalroman und Familiendrama  und oft mit einer guten Portion tiefgründigem und schwarzen Humor gewürzt. Morgen wird die auflagenstarke deutsche Kriminalautorin 75 Jahre alt.

Nachfolgend eine Rezension ihres Romans „Kuckuckskind“, der in diesem Jahr als Taschenbuch erschienen ist.

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