Schlagworte: Psychothriller

Dreizehn. Zehn. Einundsiebzig.

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/ Autor: Gastrezension

Ein rasantes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem am Ende nichts so ist, wie es zunächst scheint

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„Ich schreibe, was mir gefällt!“ Für den Autor Sebastian Fitzek ist das Schreiben von Thrillern wie eine „Therapie“: so lautet auch der Titel seines erfolgreichen Debüts. Er gilt als der neue deutsche Star des Psychothrillers – seine Bücher werden in mehr als 20 Ländern verlegt – und hat mit seiner neuesten Publikation „Der Augenjäger“ erneut ins Schwarze getroffen. Im wahrsten Sinne des Wortes als „schwarz“ lässt sich auch die erste Lesung dieses ‚Spiegel-Bestsellers‘ beschreiben, da sie in absoluter Finsternis in einem der ersten Berliner Dunkelrestaurants stattgefunden hat.
„Dreizehn. Zehn. Einundsiebzig.“ Diese Zahlen sind Teil eines schrecklichen Spiels des  Serienmörders und Augensammlers Frank Lahmann, der Kinder entführt und ihnen das linke Auge entfernt, bevor

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