Schlagworte: Buchbesprechung

Wie soll ich mich entscheiden?

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/ Autor: S. Benedict-Rux

Von der Qual der Wahl – gute Entscheidungen treffen

Buch bei amazon ansehen / bestellenGründe ich eine Familie oder will ich weiter meine Unabhängigkeit genießen? Mache ich weiter den ungeliebten aber sicheren Job oder wage ich den Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber oder gar in die Selbstständigkeit? Will ich lieber mehr Freizeit oder mehr Geld?„Am liebsten beides“, denken viele wenn sie vor der Wahl stehen.
Entscheidungen zu treffen fällt uns oft schwer, schließlich wollen wir uns für das „Richtige“ (oder den/die Richtige/n) entscheiden. Sich für etwas oder jemanden zu entscheiden heißt denn ja gleichzeitig auch oft den Verzicht auf etwas oder jemanden anderen. Wege aus dem zaudernden Verharren, Hilfsmittel, die dabei helfen, die jeweils für sich gute Entscheidung zu treffen, ja sogar überhaupt wahrzunehmen ob ein zu diesem Zeitpunkt eine Entscheidung überhaupt anliegt und sinnvoll ist, will der Ratgeber von Lukas Niederberger geben. Niederberger, Theologe und seit 20 Jahren Seminarleiter im Bereich der ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung, beschreibt dabei nicht nur die neurologischen und psychologischen Vorgänge bei Entscheidungprozessen (oder der Entscheidungsunfähigkeit), sondern versucht den Leser in die Lage zu versetzten, anhand der eigenen Standortbestimmung, der Erforschung der eigenen Werte und Prioritäten gute Entscheidungen zu treffen.

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Eisvergnügen selbstgemacht

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/ Autor: S. Benedict-Rux

Etwa 7,8 Liter industriell oder gewerblich hergestelltes Eis hat der deutsche Bundesbürger im vergangenen Jahr im Durchschnitt konsumiert (Quelle: Bundesverband der deutschen Süßwarenindustrie e.V. ). Über die Menge des jährlich in Privathaushalten hergestellten und konsumierten Speiseeises gibt es naturgemäß keine verlässlichen Angaben. Vermutlich dürfte die Menge eher gering sein – schade eigentlich. Denn dass die Vielfalt an Geschmacksrichtungen selbst hergestellter Eiscreme größer ist, als die der im Handel angebotenen Sorten liegt nahe. Dass die Herstellung überdies auch einfach ist und zum Teil sehr schnell gehen kann, zeigt ein in diesem Frühjahr im pala-Verlag erschienenes Buch: Gelateria vegana. Der Titel zeigt es an: es handelt sich um ein Buch mit veganen Eisrezepten, also unter Verzicht von Zutaten tierischer Herkunft wie etwa Milchprodukte sowie Ei. Es ist daher auch für Veganer wie auch beispielsweise für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet. Das Wort Verzicht ist hier allerdings nicht wörtlich zu nehmen – auch diejenigen Testpersonen (darunter wahre Eis-Schleckermäuler), die für gewöhnlich tierische Produkte zu sich nehmen, machten beim Verkosten nicht gerade den Eindruck, dass sie gerade Verzicht übten oder es ihnen an etwas fehlte.

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Ruanda aus Kindersicht

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/ Autor: S. Benedict-Rux

Buch bei amazon ansehen / bestellenDas Leben in einem afrikanischen Land zu zeigen, aus der vorurteilsfreien Sicht europäischer Kinder, die diese Welt neu entdecken: dies ist das Anliegen von Jesko Johannsen. Der Journalist, der vielfach im Ausland war und dort immer wieder die Diskrepanz zwischen der westlichen Wahrnehmung und der Realität in den jeweiligen Ländern gespürt hat, ist mit seiner Familie nach Ruanda gezogen. In seiner Kinderbuch-Reihe für Kindergartenkinder verarbeitet er die Erlebnisse und Eindrücke seiner Kinder, um auf diese Weise den Kindern hierzulande einen vorurteilsfreien Blick auf die uns fremde Kultur zu ermöglichen.

Der erste Band von „Simon in Ruanda“ handelt

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Wie viel Leid kann ein Kind ertragen ?

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/ Autor: Gastrezension

Buch bei amazon ansehen / bestellenvon Daniela Mehlhorn

„Scheiße fliegt durch die Luft, streift die Äste einer Linde, trifft das Dach eines vorbeifahrenden Busses, landet auf dem Strohhut einer jungen Frau, klatscht auf den Bürgersteig.“ Mit genau diesen Worten , die wahrscheinlich so manchen Leser von vornherein abschrecken werden, leitet Angelika Klüssendorf die Geschichte des jungen  Mädchens ein. Sie lässt uns an dem Teil haben, was das Mädchen zwischen seinem 12. – 17. Lebensjahr alles über sich ergehen lassen muss.

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OH MEIN GOTT!

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/ Autor: Gastrezension

Buch bei amazon ansehen / bestellenvon Josepha Jansen-Winkeln

Das ist genau der Gedanke, der einem bei jeder Seite dieses Buches in den Kopf hämmert. John Niven’s Buch „Gott Bewahre“ passt zum Namen des Verlagsreihe: HARDCORE.
Gott, der nach seinem einwöchigen Urlaub zurück in den Himmel kommt, findet eine Katastrophe vor, denn während er nur eine Woche weg war, sind auf der Erde vier Jahrhunderte vergangen. In dieser Zeit haben die Menschen sich die Hölle auf Erden geschaffen. Kriege, Genozide, Hungersnöte, radikale Gruppen …. und vor allem die Christen! Denn die sind eigentlich an allem schuld.

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Dreizehn. Zehn. Einundsiebzig.

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/ Autor: Gastrezension

Ein rasantes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem am Ende nichts so ist, wie es zunächst scheint

Buch bei amazon ansehen / bestellen  Von Jana-Constanze Münchberger

„Ich schreibe, was mir gefällt!“ Für den Autor Sebastian Fitzek ist das Schreiben von Thrillern wie eine „Therapie“: so lautet auch der Titel seines erfolgreichen Debüts. Er gilt als der neue deutsche Star des Psychothrillers – seine Bücher werden in mehr als 20 Ländern verlegt – und hat mit seiner neuesten Publikation „Der Augenjäger“ erneut ins Schwarze getroffen. Im wahrsten Sinne des Wortes als „schwarz“ lässt sich auch die erste Lesung dieses ‚Spiegel-Bestsellers‘ beschreiben, da sie in absoluter Finsternis in einem der ersten Berliner Dunkelrestaurants stattgefunden hat.
„Dreizehn. Zehn. Einundsiebzig.“ Diese Zahlen sind Teil eines schrecklichen Spiels des  Serienmörders und Augensammlers Frank Lahmann, der Kinder entführt und ihnen das linke Auge entfernt, bevor

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Auf der Suche nach der eigenen Identität

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/ Autor: Gastrezension

Buch bei amazon ansehen / bestellen von Rymma Kuznetsova

Es klingt wie Science-Fiction: Züchtung genialer Menschen aus dem Reagenzglas. Wollen Sie ein begabtes Kind haben? Man nehme Biomaterial eines Genies mit entsprechendem IQ, mische dies mit ‚guten’ Genen der potentiellen Mutter; Resultat: ein hochtalentierter Nachwuchs, ein fast idealer Mensch, fast ein Genie.
Was ist eigentlich ein idealer Mensch? Wo sind die Grenzen dessen, was Wissenschaft schafft und was der Mensch sich erlauben kann? Auf diese Fragen versucht Benedict Wells in dem Roman „Fast genial“ einzugehen

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