Preis der Leipziger Buchmesse 2018 – die Nominierten

Autor: S. Benedict-Rux
8. Februar 2018

Jury veröffentlicht die Kandidaten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2018

Bald ist es soweit: Im Rahmen der Leipziger Buchmesse, die in diesem Jahr vom 15.-18. März stattfinden wird, werden die Preisträger des Preises der Leipziger Buchmesse 2018 gekürt. Heute hat die Jury die Anwärter auf den renommierten Buchpreis, der in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung vergeben wird, bekannt gegeben. Eingereicht wurden mehr als 400 Buchtitel.

 

Im Bereich Belletristik sind folgende Autoren mit ihren Werken für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert:

  • Isabel Fargo Cole: „Die grüne Grenze“ (Edition Nautilus)
  • Anja Kampmann: „Wie hoch die Wasser steigen“ (Carl Hanser Verlag)
  • Esther Kinsky: „Hain: Geländeroman“ (Suhrkamp)
  • Georg Klein: „Miakro“ (Rowohlt)
  • Matthias Senkel: „Dunkle Zahlen“ (Matthes & Seitz)

 

In der Kategorie Sachbuch/Essayistik fiel die Wahl der Jury auf

  • Martin Geck: „Beethoven. Der Schöpfer und sein Universum“ (Siedler Verlag)
  • Gerd Koenen: „Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus“ (C. H. Beck)
  • Andreas Reckwitz: „Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne“ (Suhrkamp)
  • Bernd Roeck: „Der Morgen der Welt. Geschichte der Renaissance“ (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung, C. H. Beck)
  • Karl Schlögel: „Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt“ (Edition der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, C. H. Beck)

 

Nominierte in der Kategorie Übersetzung sind

  • Robin Detje: übersetzte aus dem amerikanischen Englisch „Buch der Zahlen“ von Joshua Cohen (Schöffling)
  • Olga Radetzkaja: übersetzte aus dem Russischen „Sentimentale Reise“ von Viktor Schklowskij (Die Andere Bibliothek)
  • Sabine Stöhr und Juri Durkot: übersetzten aus dem Ukrainischen „Internat“ von Serhij Zhadan (Suhrkamp)
  • Michael Walter: übersetzte aus dem Englischen die „Werksausgabe“ in drei Bänden von Laurence Sterne (Galiani)
  • Ernest Wichner: übersetzte aus dem Rumänischen „Oxenberg und Bernstein“ von Catalin Mihuleac (Paul Zsolnay Verlag)

 

Die Bekanntgabe der Gewinner des mit 60.000 dotierten Preises wird am 15. März 2018 im Rahmen der Preisverleihung ab 16 Uhr in der Glashalle stattfinden.

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