Literatur-Kategorie: Autoren

Ingrid Noll: Kuckuckskind – eine Rezension zum 75sten

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/ Autor: S. Benedict-Rux


Ingrid Noll wurde am 29. September 1935 als Tochter eines deutschen Arztes in Shanghai geboren. Im Jahr 1991 erschien ihr erster Roman, „Der Hahn ist tot“, und wurde ein großer Erfolg. Ihr Markenzeichen sind Romane, die wirken als seien sie von leichter Hand geschrieben, eine Mischung aus Kriminalroman und Familiendrama  und oft mit einer guten Portion tiefgründigem und schwarzen Humor gewürzt. Morgen wird die auflagenstarke deutsche Kriminalautorin 75 Jahre alt.

Nachfolgend eine Rezension ihres Romans „Kuckuckskind“, der in diesem Jahr als Taschenbuch erschienen ist.

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Der FrageFreitag im September

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/ Autor: S. Benedict-Rux


Heute stellt sich Thomas Kastura im Rahmen des FrageFreitags den Fragen seiner Leser.

Der am 14.09.1966 geborene Germanist schreibt seit 1998 als freier Autor. In den ersten Jahren tritt er zunächst als Sachbuchautor und Herausgeber in Erscheinung. Im Jahr 2002 erscheint sein erster Roman mit dem Titel „Die letzte Lüge“. Sein Kriminalroman  „Der vierte Mörder“ (2006) stand auf Platz 1 der Krimi Welt-Bestenliste. Diesen Monat erscheint „Das geheime Kind“, der dritte Fall von Klemens Raupach.

Dies sind die drei anderen Schriftsteller, die ihren Lesern im September ebenfalls Rede und Antwort stehen werden:

Am 10. September stellt sich Gina Mayer zur Verfügung,  Claudia Kotter folgt am 17. September und Andreas Föhr wird am 24. September Leserfragen beantworten.

Um eine Frage zu stellen, geben Sie sie bitte in das Buchfrage-Widget in der rechten Spalte dieser Seite ein. Nutzen Sie die Gelegenheit!

Literarische Notizen aus dem Januar

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/ Autor: S. Benedict-Rux

Peter-Huchel-Preis 2009

Mit dem Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik wird dieses Jahr Gerhard Falkner ausgezeichnet. Hölderlin Reparatur heißt der Lyrikband, der nach Ansicht der Jury „die Möglichkeiten sublimen Sprechens in einer Zeit beschädigter Sprachwelten“ erkundet. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird Falkner am 3. April, dem Geburtstag Peter Huchels, verliehen.

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Gotthold Ephraim Lessing (280. Geburtstag)

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/ Autor: S. Benedict-Rux

Am 22. Januar 1729 wurde G. E. Lessing als drittes Kind des Pastors Johann Gottfried Lessing und seiner Frau Justina Salome geboren. Mit seinem wachen Geist und seinem scharfen Verstand fiel der junge Lessing früh auf. Durch eine Art  Stipendium konnte er die Fürstenschule St. Afra in Meißen besuchen. Anschließend nahm Lessing  seine Studien auf, die er 1752 mit dem Magister an der Universität Wittenberg abschloß. Doch er hatte keine akademische Laufbahn im Sinn, sondern wollte freier Schriftsteller werden.

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Daniel Kehlmann liest…

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/ Autor: S. Benedict-Rux

Es gehört zur Tradition des Thomas-Mann-Preises, dass die Preisträger am Vorabend der Preisverleihung aus ihrem Werk lesen. Und so stand für Daniel Kehlmann gestern Abend eine Lesung im Audimax der Universität zu Lübeck auf dem Programm.

Der Hörsaal war gut besetzt, wenn auch nicht überfüllt. Plötzlich saß er da, eine schwarz gekleidete Gestalt, alleine in der ersten Reihe. Während die Veranstalter die Lesung eröffneten, schwirrte ein Kamerateam und ein Fotograf um ihn herum. Und dann ging Daniel Kehlmann zum Pult.

Angekündigt worden war, dass Kehlmann aus seinem essayistischen Werk lesen werde, aber der Autor überraschte sein Publikum. Neben dem Vortrag aus seinen Poetikvorlesungen Diese sehr ernsten Scherze, erfrischend komisch in Interviewform geschrieben, las er aus seinem Bestseller Die Vermessung der Welt und aus seinem ersten Roman Beerholms Vorstellung. Wer jetzt hoffte, Kehlmann werde noch aus seinem neuen, im Januar 2009 erscheinenden Roman (Ruhm: Ein Roman in neun Geschichten) lesen, wurde allerdings enttäuscht.  Das Publikum fühlte sich von der lebendigen und mitreißenden Vortragsweise Kehlmanns wunderbar unterhalten und viele Leser nutzten im Anschluß die Möglichkeit sich Bücher signieren zu lassen.

Der Thomas-Mann-Preis wird seit 1975 alle drei Jahre zu Ehren des Literaturnobelpreisträgers Thomas Mann verliehen. Frühere Preisträger waren unter anderem Walter Kempowski, Ruth Klüger, Günter Grass, Marcel Reich-Ranicki, Siegfried Lenz und Uwe Johnson. Zurzeit tobt ein hitziger Streit zwischen Lübeck und München, da der von der Bayerischen Akademie der Künste seit 1950 jährlich verliehene Literaturpreis dieses Jahr überraschend in Thomas-Mann-Preis umbenannt wurde. Preisträger des Müchner Preises ist Peter Handke.

Rezension des Buches  „Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten“ lesen

Interview mit Jürgen von Bülow

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/ Autor: S. Benedict-Rux

Jürgen von BülowJürgen von Bülow ist seit vielen Jahren als Theaterregisseur und Drehbuchautor tätig. Er schrieb unter anderem Drehbücher für Serien wie „Marienhof“,  „GZSZ“ und den „Tigerenten Club“. Mit den im August erschienenen zwei Bänden seiner Reihe um eine Jugendliche, die eine berühmte Sängerin werden möchte, gibt Jürgen von Bülow sein Debüt als Jugendbuchautor.

Literatur Blog: Herr von Bülow, Ihre Buchreihe beginnt damit, dass Nikas Patenonkel, ein Drehbuchautor der für eine Kindersendung schreibt, einen Song für die Sendung komponiert hat. Nika soll diesen Song singen. Haben Sie auch ein singendes Patenkind?

Jürgen von Bülow: Ja, ich habe ein Patenkind, von dem ich eine Menge über das lernen kann, was Jugendliche bewegt. Doch zum Glück will sie keine große Sängerin werden. Würde sie dies wollen und hätte tatsächlich eine so beeindruckende Stimme wie Nika in meinem Buch, dann würde ich ihr natürlich Mut machen, es zu versuchen. Und ich würde sie natürlich sehr trösten, wenn es nicht klappen sollte!

Literatur Blog: Dies wäre dann doch eine gewisse Parallele zu Nikas Patenonkel, der sie ja auch unterstützt.

Jürgen von Bülow: Stimmt! Ein bisschen kommt immer das eigene Leben in so eine Geschichte.

Literatur Blog: Wenn Sie nun aber kein singendes Patenkind haben, wie sind Sie dann auf die Idee gekommen, dass Nika ausgerechnet eine berühmte Sängerin werden möchte? Haben Sie einen besonderen Bezug zur Musik?

Jürgen von Bülow: Ich bin auch einer der Vielen auf dieser Welt, die früher selbst Musik machen wollten, so wie ihre großen Vorbilder! Aber abgesehen davon, dass ich eingesehen habe, dass ich nur gute Freunde bei diversen Festen mit den gleichen, alten Songs in den Schlaf säuseln kann, liebe ich natürlich Musik, höre sie auch beim Schreiben, brauche das und kenne den Inhalt meines iPods in- und auswendig. Und als Schriftsteller bin ich natürlich unheimlich neidisch auf alle, die wirklich gute Musiker sind: Musik ist etwas, das einen sofort „erwischt“, einen sofort mitreißt und in eine andere Welt versetzt. Ich versuche immer wieder, so was beim Schreiben zu erreichen, aber so schnell, so tief wie diese Musiker einen zum Träumen bringen, schaffe ich das nicht!

Literatur Blog: Sie sind seit vielen Jahren als Regisseur und Drehbuchautor für Theater und Fernsehen tätig. Was hat sie dazu veranlasst ein Jugendbuch zu schreiben, noch dazu eines mit einer weiblichen Heldin?

Jürgen von Bülow: Eine Person zu beschreiben, die „auf dem Sprung“ vom Kind zur einer Frau ist, finde ich ungeheuer spannend. Ich als Erwachsener habe so eine Menge Möglichkeiten, Jugendlichen etwas über das zu erzählen, was sie aus meiner Sicht als Erwachsener erwartet. Außerdem denke ich, dass Frauen deutlicher ihre Gefühle zeigen, als Männer – was aber nicht heißt, dass Männer oder Jungs nicht weniger Gefühl haben! Doch eine weibliche Hauptdarstellerin kann die Art, wie ich die Leser gern mitreiße, einfach besser darstellen. Und ich versuche immer mit meiner Nika die Leser mitzureißen, an ihren guten und an ihren schlechten Tagen.

Literatur Blog: Im zweiten Band nimmt Nika an einer Castingshow teil. Diese Castingsshows, egal ob „Deutschland sucht den Superstar“, „Popstars“ oder was auch immer stehen bei einem Großteil der Jugendlichen hoch im Kurs. Wie stehen Sie persönlich zu solchen Sendungen?

Jürgen von Bülow: Dies zu beantworten ist schwierig! Natürlich finde ich vieles, was in diesen Shows zu den Kandidaten oder Kandidatinnen gesagt oder mit ihnen gemacht wird, ungeheuerlich. Da werden Leute bewusst fertig gemacht, vorgeführt und für alle Zeiten blamiert, nur der Quote oder einer Schlagzeile wegen. Andererseits, und jetzt kommt’s, andererseits höre ich von vielen Freunden, auch in Literatur- oder Theaterkreisen, dass sie so eine Show „nie“ sehen, aber doch immer mal reinzappen und am Ende kennen sie die Sendungen doch ziemlich gut. Das macht diese Shows nicht besser, doch diese Sendungen scheinen irgendetwas zu haben, was jeden interessiert. Ich jedenfalls freue mich, wenn ein Kandidat oder eine Kandidatin wirklich gut ist und ich sie bewundern kann. Für einige Wenige wurde der Weg ins Musikgeschäft dadurch erst möglich. Viele andere werden lange brauchen, ihr Scheitern zu verkraften. Am schlimmsten aber sind diejenigen, die sich maßlos überschätzen: Dann schaut man leider (gern) zu, wenn derjenige für seine Überheblichkeit aus der Show fliegt. Eines jedenfalls erlebt doch jeder tagtäglich: Jeder von uns wird bewertet und benotet für das, was er tut. Immer und überall und darauf will ich die Leser mit meiner CastingShow-Geschichte ein bisschen vorbereiten.

Literatur Blog: Sie sprechen diese problematischen Seiten ja an verschiedenen Stellen des Buches durchaus auch an. Letztlich siegt aber Nikas Wunsch ihren Weg weiterzugehen. Fürchten Sie nicht, dass Kritiker Ihnen vorwerfen, ihr Buch heize das Casting-Fieber unter Teenies eher an, als dass es den kritischen Umgang mit solchen Sendungen fördere?

Jürgen von Bülow: Das Thema DSDS ist wirklich heikel: Darf man über DSDS schreiben, soll man es noch besonders publik machen? Aber die Sendung ist ungeheuer bekannt und irgendwer wird darüber schreiben. Wenn ich es mache, versuche ich immerhin, nicht nur über Klamotten und billigen Zickenalarm zu schreiben. Sollte ich mit dem Buch erreichen, dass Jugendliche noch sorgloser bei einer solchen Show mitmachen, dann wäre das wirklich schlimm und ich hätte genau das Gegenteil von dem erreicht, was mir wichtig ist! Ich höre öfter, ich hätte witzige, spannende, leicht zu lesende Bücher geschrieben, doch mehr sei es nicht. Das trifft mich, wenn ich ehrlich bin. Ich versuche meine jugendlichen Leser auf unterhaltsame Art und Weise auf die Medienwelt vorzubereiten. In meiner Geschichte ist zwar alles drin, was im Fernsehen eine wichtige Rolle spielt: das richtige Aussehen, wie wirke ich vor der Kamera, wie erreiche ich es, dass man von mir spricht. Doch jedesmal wenn meine Nika sich „fernsehgerecht“ verhält, hat sie die Konsequenzen zu tragen – Nika geht ja sogar soweit, dass sie in aller Öffentlichkeit ihre beste Freundin blamiert. Zu zeigen, wie „gefährlich“ es ist, eine berühmte Person werden zu wollen, kann helfen, über diesen Traum, ein Star zu sein, noch mal genau nach zu denken.
Doch gegen Nikas Begabung kann ich kleiner Autor selbst nichts machen: Sie wird, im Verlauf der Reihe, in die verschiedenen Medien-Bereiche geraten. Bin gespannt, was ihr alles passiert!

Literatur Blog: Der Kosmos Verlag kündigt schon den dritten Band der Serie an? Können Sie uns schon sagen, wann es soweit sein wird und welchen Titel er tragen wird?

Jürgen von Bülow: Band 3 über Nikas Leben als Mitglied einer Girlband soll an Ostern 2009 erscheinen. Nika wird den Traum, ein berühmter Popstar zu sein, von allen Seiten kennenlernen – das versuche ich jedenfalls. Einen Titel hat der Band noch nicht, Titel und Cover eines Buches ist meist Verlagssache. Die kennen sich da am besten aus und mir gefällt sehr, wie die Reihe bisher gestaltet ist.

Literatur Blog: Sind noch weitere Bände geplant?

Jürgen von Bülow: Ja, ich würde gern immer weiter schreiben, es soll eine ganze Reihe werden. Dazu muss aber das Interesse an den Bänden da sein. Jedenfalls hat Nika eine Menge Energie, ich muss einfach nur mit ihr mithalten.

Literatur Blog: Ist Ihnen eigentlich beim Schreiben von Anfang an die vollständige Handlung klar oder entwickelt sich diese im Verlauf des Schreibprozesses manchmal auf unvorhergesehene Weise weiter?

Jürgen von Bülow: Bei mir ist es beides: Vorab entwickle ich, wie ein Drehbuchautor, die ganze Geschichte, die Szenen, die Umschwünge, die Haupt- und Nebengeschichten, die Orte, so genau wie möglich. Doch erst beim Schreiben bekommt manchmal eine Figur noch mehr an Tiefe, weil ich mich „an Ort und Stelle“ in die Figur hineinversetze und die dann plötzlich etwas macht, das mich selbst überrascht. Ein persönlicher Tip von mir ist das Buch übers Drehbuchschreiben von Robert McKee: „Story“. Ist zwar für Filmleute, aber ich finde es, im Vergleich zu vielen andern Büchern, grandios.

Literatur Blog: Bleibt die Nika-Reihe voraussichtlich Ihr einziges Buchprojekt oder haben Sie noch weitere Ideen in der Schublade liegen?

Jürgen von Bülow: Erstmal bin ich froh, diese Reihe für den KOSMOS Verlag schreiben zu dürfen – und sie hat ja erst angefangen. Klar, ich hab was in der Schublade, aber das sind zwei Theaterstücke. Also nein, ich habe nichts in der Schublade, aber wer weiß, vielleicht eines Tages …

Interview: S. Benedict-Rux

Foto: Margarita Riegel

Franz Kafka (125. Geburtstag)

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/ Autor: S. Benedict-Rux


Franz Kafka wurde am 3.7.1883 in Prag geboren und starb am 3.6. 1924 an Kehlkopftuberkulose in einem Sanatorium in der Nähe von Wien. Der Sohn eines jüdischen Kaufmanns studierte Germanistik und Jura und arbeitete vier Jahre als Angestellter einer Arbeiter-Unfall-Versicherung, bevor er wegen gesundheitlicher Probleme pensioniert wurde.

Kafka ist einer der bedeutendsten Erzähler des 20 Jahrhunderts. Populär wurde er erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine Literatur ist formal wie inhaltlich einzigartig und keiner literarischen Strömung zuzuordnen – nicht umsonst wurde der Begriff `kafkaesk´ gebildet. Grundthema seines Werkes ist der aussichtlose Kampf des Einzelnen gegen übermächtige Kräfte, der Einbruch des Fremden in die Welt des Individuums. Seine Werke sind geprägt von einer eigentümlichen Atmosphäre – surreal und verstörend könnte man sie nennen. Kafka hat eine neuartige Gleichnis- und Bilderwelt geschaffen, die sich einer eindeutigen Deutung entzieht und auch heute noch eine große Faszination auf viele Leser ausübt.

Zum 125. Geburtstag Kafkas sind eine Reihe von Neuerscheinungen auf den Markt gekommen, u.a. :

Hartmut Binder: Kafkas Welt. Eine Lebenschronik in Bildern, Rowohlt 2008

Eine 687 Seiten starke Bildbiographie mit vielen bislang unveröfftlichten Fotografien zu Kafkas Leben und Werk.

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Reiner Stach: Kafka. Die Jahre der Erkenntnis, S. Fischer 2008.

Vor sechs Jahren erschien unter dem Titel „Kafka. Die Jahre der Entscheidungen“ der vielfach gelobte erste Teil von Reiner Stachs Kafka-Biographie. Der Fortsetzungsband behandelt die Jahre ab 1916 bis zum frühen Tod Kafkas im Jahr 1924 .

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Weitere Informationen auch unter www.franzkafka.de