Deutsche Zeitgeschichte im Bilderbuch

15. Juli 2009, 08:37:47


Ein Wende-Bilderbuch im doppelten Sinne ist das Buch der Autorinnen Harriet Grundmann und Susanne Vogt. Zum einen hat es die jüngere deutsche Geschichte bis zur Wende 1989 zum Thema und zum anderen führt es die Geschichte zweier junger Menschen von zwei Seiten her in der Mitte zusammen.

Anni und Janosch sind zwei befreundete Kinder in der Nachkriegszeit in Berlin. Doch eines Tages flieht  Janosch mit seiner Familie nach West-Berlin und bald darauf  wird die Teilung Berlins durch den Bau der Mauer besiegelt. Annie und Janosch leben nun in getrennten Welten und wachsen völlig unterschiedlich auf. (Weiterlesen »)

Ente, Tod und Tulpe (Wolf Erlbruch)

24. Oktober 2008, 09:23:06


Der Tod als Freund

Ente, Tod und Tulpe handelt von Tod und Verlust, aber auch von Freundschaft und Aussöhnung.

Der Tod war schon immer ihr Begleiter, aber sie hat ihn nie bemerkt. Eigentlich findet die Ente den Tod auch ganz nett – wenn man davon absieht, wer er ist. Sie freundet sich mit ihm an, macht sich mit ihm vertraut, stellt sich den letzten Fragen und verliert die Angst. Nach einigen Wochen stirbt die Ente friedlich und zurück bleibt, ein wenig betrübt, der Tod.

Wolf Erlbruchs Bilderbuch irritiert auf den ersten Blick. Es ist nicht nur das Thema – auch die Darstellung des Todes lässt den Betrachter stutzen. Der Tod erscheint als Mädchen im Karokleid, nur mit einem Totenschädel als Kopf. Der Kontrast zwischen der Anspielung auf Kinderbuchidylle und dem grinsenden Schädel verstößt gegen das gewohnte Bild. Die Illustrationen sind auf das Wesentliche reduziert: Ente, Tod, Tulpe, ein Baum, ein Strauch, ein See , ein dukler Himmel und der Fluß, gezeichnet in wenigen Farbtönen und mit leichtem Strich. Das genügt – mehr braucht es auch nicht um das zu zeigen, worauf es ankommt und es hat den Vorteil, dass es viel Raum lässt für die Fragen und Vorstellungen des Lesers. In der Körpersprache der beiden Hauptfiguren und auch zwischen den Zeilen des Textes, sind in diesem Bilderbuch facettenreiche Zwischentöne zu finden, die eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglichen. Bei aller Verstörung, die das Buch im ersten Augenblick vielleicht bewirkt, muss man ihm zugestehen auf den zweiten Blick poetisch und tröstlich zu sein.

Das Bilderbuch ist besonders wegen seiner Thematik nicht unumstritten. Man muss sich dabei aber vor Augen halten, dass jüngere Kinder meist viel selbstverständlicher und unbefangener mit dem Tod umgehen, während beispielsweise Erwachsene das Thema gerne tabuisieren und auf Fragen ihrer Kinder oft etwas hilflos reagieren.

Zum Autor:

Seit Ende der achtziger Jahre schreibt und illustriert Wolf Erlbruch Kinderbücher. Er erhielt 2003 den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk, 2006 den Hans Christian Andersen-Preis. Ente, Tod und Tulpe stand auf der Auswahlliste für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008.

Wolf Erlbruch: Ente, Tod und Tulpe. Antje Kunstmann 2007

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Märchenbuch-Klassiker mit kunstvollen Bildern

20. Oktober 2008, 11:13:27


Das von Susanne Janssen neu illustrierte Märchen von Hänsel und Gretel ist der Preisträger des Deutschen Jugendliteraturpreises 2008 im Bereich Bilderbuch. Die Jury lobt die “seitensprengenden Illustrationen” mit denen die Illustratorin neue Perspektiven auf den Märchen-Klassiker eröffnet.

In der Tat ist das Buch “bildgewaltig” und herausragend in mehrfachem Sinne. Schon ein Blick auf die Coverabbildung lässt einen den Unterschied zur im Märchenbereich üblichen Illustrationsweise erahnen. Die großen Bilder sind von einem unübersehbaren hohen künstlerischen Anspruch und alleine schon deswegen für eine ästhetische Bildung als wertvoll anzusehen. Susanne Janssen hat ihren Ansatz in einer Mischtechnik aus Acrylmalerei und Collage umgesetzt. Sie kommt mit einer kleinen Farbpalette aus: Schwarz, Weiß sowie Rot dominieren und werden durch wenige andere Töne gebrochen. In ihren Bildern bindet sie seelische Aspekte der Figuren mit ein und gibt ihnen so mehr Tiefe. Hier kommt aber auch eine Problematik zutage, die sich in den unterschiedlichen Altersempfehlungen für dieses Bilderbuch zeigt. Während der Hinstorff Verlag Hänsel und Gretel für Leser ab 7 empfiehlt, hält die Jury des Jugendliteraturpreises offenbar ein Alter von mindestens 10 Jahren ratsam. Man kann nur mutmaßen, was hinter dieser Empfehlung steht – möglicherweise hält die Jury die Bilder für jüngeren Kindern zu schwer zugänglich oder zu bedrückend. Denn die Frage, ob die Düsterkeit und Graumsakeit von Märchen für jüngere Kinder zuträglich ist oder nicht, wird immer wieder gestellt. Möglicherweise geht man aber schlicht davon aus, dass ein gewisses Alter vonnöten ist, um alle Aspekte der komplexen Bilder zu erfassen. Hier stellt sich aber die Frage, inwieweit sich größere Kinder noch für klassische Märchen begeistern lassen.

Der Text dieses  Märchenbuches folgt der ersten Gesamtausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Es wurden nur leichte Anpassungen an den heutigen Sprachgebrauch und die geltenden Schreibweisen vorgenommen.

Jacob und Wilhelm Grimm / Susanne Jannsen: Hänsel und Gretel, Hinstorff 2007

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Deutscher Jugendliteraturpreis 2008

17. Oktober 2008, 22:53:00

Heute wurde auf der Frankfurter Buchmesse von Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Deutsche Jugendliteraturpreis 2008 verliehen. Die Preisträger der einzelnen Sparten sind:

  • Bilderbuch: Jacob und Wilhelm Grimm / Susanne Janssen: Hänsel und Gretel (Hinstorff Verlag) -> Rezension lesen
  • Kinderbuch: Paula Fox: Ein Bild von Ivan, Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit (Boje Verlag), ab 10
  • Jugendbuch: Meg Rosoff: was wäre wenn, Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit (Carlsen Verlag), ab 14
  • Sachbuch: Andres Veiel: Der Kick. Ein Lehrstück über Gewalt, Aus dem Französichen von Eva Plorin (DVA), ab 14
  • Preis der Jugendjury: Marie-Aude Murail: Simpel, Aus dem Französischen von Tobias Scheffel (Fischer Schatzinsel), ab 13

Der Sonderpreis geht an die Übersetzerin Gabriele Haefs.

Das von Susanne Jannsen beeindruckend illustrierte Grimmsche Märchen über Hänsel und Gretel stellen wir Ihnen Anfang kommender Woche vor.

Bilderbuch für kleine Ritter

12. September 2008, 09:01:04


Bücher zum Thema Ritter und Burgen sind bei Kindern nach wie vor beliebt. Auf der Ritterburg ist ein optisch sehr ansprechendes Buch für kleine Leser ab 4 Jahren. Große, aufklappbare Panoramaseiten mit detailreichen Illustrationen wechseln sich mit informativen Texten ab. Der Bogen geht dabei vom Leben und Arbeiten auf der Burg bis hin zu  ihrer Verteidung und den Turnieren, die die Ritter veranstalteten. Was sind “Mörderlöcher”? Welche Aufgaben hatte der Burgvogt? Warum war es sinnvoll, dass die Treppe im Wohnturm im Uhrzeigersinn nach oben führte? Auf diese und andere Fragen bietet das Kinderbuch Antworten. Darüber hinaus gibt es in den Illustrationen viel zu entdecken.

Nicholas Harris (Text) / Brian Lee (Illustrationen): Auf der Ritterburg, Coppenrath 2008

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Bilderbuch-Neuerscheinung: Mein Märchen-Wimmelbuch

19. Juli 2008, 12:03:56


Bei Eltern wie Kindern beliebt sind Wimmelbücher. Gemeinsam können Groß und Klein in diesen Büchern immer wieder Neues entdecken und sich Geschichten ausdenken. Das macht nicht nur den Kindern Spaß…

Im Märchen-Wimmelbuch von Melanie Brockamp kann man das Reich der Märchen, Wichtel und Elfen erkunden. Auf 14 stabilen Pappseiten sind Motive aus zahlreichen Märchen abgebildet, reitet man durch den Zauberwald, entdeckt das Leben am Wichtelteich und wirft einen Blick ins Märchenschloss. Wer erkennt die Märchen? Wie ging die Geschichte noch? So macht das Märchen-Wimmelbuch auch Lust, mal wieder die Märchenbücher vom Regal zu nehmen und zu lesen.

Die Illustrationen sind natürlich farbenfroh sowie detailreich und manche kleine Prinzessin wird sich sicher am Schimmer der Goldprägung auf dem Cover erfreuen. Die Reise durch Märchenwelt und Elfenland ist für Kinder ab zwei Jahren geeignet.

Melanie Brockamp: Mein Märchen-Wimmelbuch, Coppenrath 2008

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Deutscher Jugendliteraturpreis 2008 – Nominierungen

14. März 2008, 15:10:16

Der Arbeitskreis für Jugendliteratur hat heute auf der Leipziger Buchmesse die Nominierungsliste für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008 bekanntgegeben. Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestiftet und zeichnet herausragende Werke der Kinder- und Jugendliteratur aus. Nominiert sind folgende Bücher:

Bilderbuch:

  • Christian Duda / Julia Friese: Alle seine Entlein (Bajazzo Verlag), ab 4
  • Lee Tae-Jun / Kim Dong-Seong: Wann kommt Mama? (Baobab beim NordSüd Verlag ), ab 4
  • Wolf Erlbruch: Ente, Tod und Tulpe (Antje Kunstmann Verlag), ab 7 -> Rezension lesen
  • Jürg Schubiger / Eva Muggenthaler: Der weiße und der schwarze Bär (Peter Hammer Verlag), ab 5
  • Jacob und Wilhelm Grimm / Susanne Janssen: Hänsel und Gretel (Hinstorff Verlag), ab 10 -> Rezension lesen
  • Gipi: 5 Songs, Aus dem Italienischen von Giovanni Peduto (avant-Verlag), ab 13

Kinderbuch:

  • Hermann Schulz / Tobias Krejtschi: Die schlaue Mama Sambona (Peter Hammer Verlag), ab 6
  • Zoran Drvenkar / Martin Baltscheit: Zarah. Du hast doch keine Angst, oder? (Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher), ab 7
  • Paula Fox: Ein Bild von Ivan, Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit (Boje Verlag), ab 10
  • Mireille Geus: Big, Aus dem Niederländischen von Monica Barendrecht und Thomas Charpey ( Verlag Urachhaus), ab 11
  • Benny Lindelauf: Das Gegenteil von Sorgen ((Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher), ab 12
  • Cynthia Kadohata: KIRA-KIRA, Au dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn (Gerstenberg Verlag), ab 12

Jugendbuch:

  • John Green: Eine wie Alaska, Aus dem Englischen von Sophie Zeitz (Carl Hanser Verlag), ab 13
  • Kevin Brooks: Kissing the Rain, Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn (dtv), ab 13
  • Andreas Schendel: Dann tu´s doch (Nagel & Kimche), ab 13
  • Meg Rosoff: was wäre wenn, Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit (Carlsen Verlag), ab 14
  • Anthony McCarten: Superhero, Aus dem Englischen von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié (Diogenes Verlag), ab 14
  • Włodzimierz Odojewski: Ein Sommer in Venedig, Aus dem Polnischen von Barbara Schaefer (SchirmerGraf Verlag), ab 16

Sachbuch:

  • David A. Carter: 1 roter Punkt, Aus dem Englischen von Uli Blume (Boje Verlag), ab 3
  • Karoline Stürmer / Doris Katharina Künster: Pole, Pckeis, Pinguine. Leben im ewigen Eis (dtv Reihe Hanser), ab 11
  • Nikolaus Nützel: Sprache oder Was den Mensch zum Menschen macht (cbj), ab 12
  • Ange Zhang: Rotes Land Gelber Fluss. Eine Geschichte aus der chinesischen Kulturrevolution, Aus dem Englischen von Friedbert Stohner (Carl Hanser Verlag), ab 13
  • Andres Veiel: Der Kick. Ein Lehrstück über Gewalt, Aus dem Französichen von Eva Plorin (DVA), ab 14
  • Bernice Eisensstein: Ich war das Kind von Holocaustüberlebende, Aus dem Englischen von Henriette Heise (Berlin Verlag), ab 16

Preis der Jugendjury:

  • Michael Gerard Bauer: Running Man, Aus dem Englischen von Birgitt Kollmann (Nagel & Kimche), ab 13
  • John Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama, Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit (Fischer Schatzinsel), ab 13
  • John Green: Eine wie Alaska, Aus dem Englischen von Sophie Zeitz (Carl Hanser Verlag),  ab 13
  • Marie-Aude Murail: Simpel, Aus dem Französischen von Tobias Scheffel (Fischer Schatzinsel), ab 13
  • Bjørn Sortland: Die Minute der Wahrheit. Roman über die Liebe und die Kunst, Aus dem Norwegischen von Ina Kronenberger (Carl Hanser Verlag), ab 13
  • Rachel Cohn / David Levithan: Nick & Norah. Soundtrack einer Nacht, Aus dem Englischen von Bernadette Ott (cbt), ab 14

Die Sieger werden am Freitag den 17. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse bekannt gegeben.

Quelle: http://www.jugendliteratur.org/akj_litpreis2008/index.htm

Cornelia Funke: Wo das Glück wächst (Bilderbuch)

6. März 2008, 19:26:31

Marie ist sechs Jahre alt und mit ihren Eltern aus der Stadt auf´s Land gezogen. Jetzt kann sie immer draußen spielen, meint ihre Mama. Und es sind immer Kinder zum spielen da, sagt Papa. Die Nachbarskinder kommen sogar vorbei um mit ihr zu spielen, doch Marie kommt nicht raus, denn sie kennt sie ja nicht. Alles ist ihr fremd, so groß und weit und wirkt bedrohlich. Da bleibt Marie lieber in ihrem Zimmer und schaut aus sicherer Entfernung aus dem Fenster. Ein paar Tage geht das so bis ein Junge aus dem Dorf kommt, um den Glücksbaum in Maries Garten zu benutzen. Glücksbaum ?! Den möchte Marie dann aber auch sehen. Fritz zeigt ihn ihr und auch die Glücksbäume im nahen Wald, den Laden in dem man die leckeren Weingummimäuse kaufen kann und natürlich auch Hannah, Max und die anderen Kinder… denn so ein Glücksbaum hilft natürlich auch beim Freundefinden!

Wo das Glück wächst ist ein Bilderbuch über das Fremdsein und glücklich werden für Kinder ab fünf Jahren.

Cornelia Funke: Wo das Glück wächst. Illustriert von Regina Kehn, Fischer Schatzinsel 2008 

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Kunst für Auge und Ohr

8. Dezember 2007, 13:36:24

Einen sehr lebendigen und facettenreichen Weg Kindern Kunst nahe zu bringen, beschreitet der Journalist Ralph Erdenberger. Im Buch sind Bilder und Objekte großformatig und mit nur wenig Begleittext abgebildet In 16 kurzen und hochwertigen Hörspielen lässt er die Kunstwerke eine Geschichte erzählen. Die Geschichten sind dabei so unterschiedlich wie ihre Objekte: mal tiefsinnig wie zu Vincent van Goghs “Die Ernte”, mal lustig wenn es beispielsweise um “Der Papageienmann” von Max Liebermann geht, springlebendig mit Franz Marcs “Pferd in der Landschaft”, rätselhaft mit René Magrittes “Der Nachtwandler”… Vielseitig sind die Hörspiele auch hinsichtlich der gesprochenen Charaktere und der Musik, die teilweise zur Unterstützung der Wirkung eingesetzt wird. Kunst für Auge und Ohr – ein äußerst ansprechender und kindgerechter Ansatz!

Buch und CD sind in Zusammenarbeit mit dem Museum Folkwang (Essen) und der Kinder-Hörfunksendung “Lilipuz” des WDR 5 entstanden.

Ralph Erdenberger: Bilder im Ohr. Von Franz Marc bis Marc Chagall. Bilder erzählen ihre Geschichten. Mit Audio-CD. Prestel 2007, ab 5 Jahre

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Bilderbuch: Das geheime Buch vom Weihnachtsmann

6. Dezember 2007, 11:33:30

Am Südpol fällt den völlig verdutzten Pinguinen an Weihnachten ein rotes Ding vor die Füße. Es ist das geheime Buch, in das der Weihnachtsmann die Wünsche der Kinder einträgt. Oh je ! Wie soll er nun den Kindern die richtigen Geschenke bringen?

Ausgiebig bestaunen die Pinguine das seltsame Buch und bauen die darin abgebildeten Spielsachen und Dinge mit viel Fantasie nach. Damit machen sie den Weihnachtsmann auf sich aufmerksam, der zum Dank mit Ihnen zusammen ein Weihnachtsfest am Südpol feiert.

Als besonderes Bonbon ist dem von der Autorin illustrierten Bilderbuch ein rotes Minibuch beigefügt -  ` Das geheime Buch vom Weihnachtsmann´ natürlich und es ist noch Platz darin, um eigene Wünsche hinein zu schreiben…   ;)

Angelika Stubner: Das geheime Buch vom Weihnachtsmann, illustriert von der Autorin. Loewe 2007,  ab 4 Jahre

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